Künstler:innen
Cristian Forte
Cristian Forte, geboren 1978 in Buenos Aires, ist ein argentinischer Dichter, der in Berlin lebt. Er war Teil der Kunstgruppe Etcétera in Buenos Aires und der internationalen Errorista-Bewegung. Von 2010 bis 2018 war er Koordinator des Nicht-Verlags…
Foto: Foto: Billy Kenrick
Cristian Forte
Cristian Forte, geboren 1978 in Buenos Aires, ist ein argentinischer Dichter, der in Berlin lebt. Er war Teil der Kunstgruppe Etcétera in Buenos Aires und der internationalen Errorista-Bewegung. Von 2010 bis 2018 war er Koordinator des Nicht-Verlags Milena Berlin. 2014 gewann er zusammen mit Érica Zíngano den ersten Preis beim SoundOut Festival - New Ways of Presenting Literature - für das Projekt KM.0, das aus mehreren poetischen Interventionen im urbanen Raum bestand. Im Jahr 2016 erhielt er das Stipendium The Harbor/Beta-Local, künstlerische Praktiken und ästhetisches Denken in Puerto Rico. Er hat auf der Berlin Biennale, beim Hausacher Leselenz Festival, dem Forum Stadtpark, Festival Internacional de Poesía de Quetzaltenango, der Zurich School of Art Performances, Ausstellungen und Lesungen realisiert. In den Jahren 2016-2017 unterrichtete er Kurse für kreatives und nicht-kreatives Schreiben an der Freien Universität Berlin. Derzeit ist er Teil der Band Rudolf und Mitbegründer des Labels für experimentelle Musik und Lautpoesie Carrots Tapes. Veröffentlichungen: Abr. (2010, Copyroboter), Dactyl Alphabet (2014, L.U.P.I.), Goldene Regel (2017, Hochroth Verlag), Piktogramme (2018, Hybriden Verlag), SPLIT (2020, Selbstverlag Vinyl, Tom Bresemann / Cristian Forte).
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