Was ist Barrio | Bairro Berlin?
Agenda
18:00 — 19:30
Conversa sobre o livro Está (quase) tudo bem com a presença da autora. Evento do clube do livro de Berlim com moderação especial do professor da Sorbonne Nouvelle Leonardo Tonus
19:00 — 21:00
Gespräch und Buchpräsentation MIT MARTA PÉREZ-CARBONELL NICHTS KÖNNTE TRÜGERISCHER SEIN
Marta Pérez-Carbonell stellt ihren neu ins Deutsche übersetzten Roman Nichts könnte trügerischer sein vor. Das Werk handelt von Verrat, Verlust und Schuld. Pérez-Carbonell untersucht darin die Geschichten, die wir uns erzählen, die Rolle der Literatur und die feine Linie zwischen Realität und Fiktion. Die Autorin gibt Einblicke in ihren kreativen Prozess, die Themen ihres Werks und die Hintergründe der neuen Veröffentlichung.
Marta Pérez-Carbonell (1982) ist Spanierin und lebt und lehrt als Literaturprofessorin in den USA. Nichts könnte trügerischer sein ist ihr erster Roman. Er wurde, von der Kritik gefeiert, in Spanien zum Bestseller und wird derzeit in 12 Sprachen übersetzt.
19:00 — 21:30
MARZO EN EL SALÓN BERLINÉS
19:00 HORAS
LUNES 2: Martha Gantier B. & Jose Luis Pizzi les proponemos una IRRUPCIÓN ESPONTÁNEA en el SALÓN BERLINÉS. Nos acompañamos como sabemos, cantando, recitando, leyendo. Que venga todo el planeta literario berlinés.
LUNES 9: Santiago Galán Álvarez presenta "Todas las estructuras rotas" (Valparaíso Ediciones). Moderación: Sílvia Torrus.
LUNES 16: NO HAY FUNCIÓN. Los Unbekannte estarán de gira por España (Sevilla el domingo 15 y Madrid el martes 17).
SÁBADO 21: LA CHIRIGOTA DE BERLÍN y su primera presentación del año.
LUNES 23: Salón Berlinés -live Salon und Stream, con JOSÉ A. MENÉNDEZ CONDE & DOROTHEE RIESE. En alemán y español . Moderación: Ingeborg Robles & Jose Luis Pizzi - Evento subvencionado por el Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
MARTES 24: Izaskun Gracia Quintana presenta "Lluvia sobre piedra" (Libros de la resistencia). Moderación: Elsye Suquilanda.
LUNES 30: FLORENCIA SANNDERS & Caro Brown.
Empanadas, vino y On Lemon
Großgörschenstr. 6, 10827 Berlín
19:30
Vier Dichter:innen lesen an diesem Abend im Haus für Poesie und sprechen mit Alexander Gumz über ihr Schreiben:
Karen Byk (geboren 1993 in Buenos Aires) lebt seit 2018 in Berlin. Sie veröffentlichte zwei Gedichtbände, Hice una fiesta y ahora quiero echarlos (Valparaíso Ediciones 2024) und Tocarle los huesos al bosque (Siesta Verlag 2022) sowie Fanzines. Unter dem Titel Flores de Vidrio (Milena Caserola 2024) erschienen ihre spanischen Übersetzungen von Debora Vogel.
Dirk Held (geboren 1968 in Cochem) lebt in Ottobrunn bei München und schreibt Lyrik für Erwachsene und Kinder. Im Selbstverlag veröffentlichte er 2015 der Band Traumfische, mit Illustrationen von Henriette v. Bodecker, 2024 folgte Ottobrunner Tristette im Black Ink Verlag. Mit Auszügen daraus war er 2015 zum Münchner Lyrikpreis eingeladen.
Alexander Rudolfi (geboren 1987 in Freyung) war 2022 Gewinner beim Open Mike. Im selben Jahr veröffentlichte er seinen Debütband hyperlinklabyrinthe (parasitenpresse), gleich zwei Bände folgten 2025: Willkommen im Bauch der Maschine (Rohstoff Verlag) und Werg oder Versuch, das Haus einer Kindheit zu errichten (Wehrhahn Verlag).
Kim Sono (geboren 1992 in Seoul) lebt als Dichter:in zwischen Seoul und Berlin und arbeitet an der Grenze zwischen Sprache, Klang und Körperlichkeit. Drei Gedichtbände liegen vor, Night Soccer (2020), The Film Set (2022), Syncopation (2024), sowie zwei Essaysammlungen, Rubato for the Unknown (2022) und Parallax Notes (2023).
Veranstaltung auf Deutsch und Englisch
In Lesung & Gespräch Karen Byk, Dirk Held, Alexander Rudolfi , Kim Sono
Moderation Alexander Gumz
Ort:
Haus für Poesie
Knaackstr. 97 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin
Eintritt:
8/5 €
18:00 — 22:00
Dienstag, 10. März 2026 18.00 – 22.00 Uhr
Podiumsdiskussion
Die Zukunft des Erinnerns und der Menschenrechte
Argentinien 50 Jahre nach dem Militärputsch
Bis vor kurzem war Argentinien das Vorzeigeland im Umgang mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Seit der Wiederherstellung der Demokratie im Jahr 1983 galt hier die Prämisse „Nunca más“ – Nie wieder; „Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit“ waren die Säulen, auf denen die Erinnerungspolitik des Landes ruhte.
50 Jahre nach dem Putsch vom 24. März 1976, der in eine siebenjährige zivil-militärische Diktatur mündete, steht viel auf dem Spiel. Seit ihrem Amtsantritt schwächt die Regierung von Javier Milei systematisch wichtige erinnerungspolitische Institutionen – sie kürzt Budgets, baut Arbeitsplätze ab und zerschlägt zentrale staatliche Strukturen. Sie treibt eine revisionistische Offensive voran, die Verbrechen des Staatsterrorismus werden dabei relativiert, verzerrt oder gänzlich geleugnet. Hinzu kommen verbale Angriffe gegen Menschenrechtsaktivist*innen, besonders Frauen und queere Menschen und konkrete Einschränkungen ihrer Rechte. Mit einem Wort: Die erfolgreiche Politik der aktiven Auseinandersetzung und transparenten Aufarbeitung ist gefährdeter denn je.
Welche Strategien der erinnerungspolitischen und feministischen Bewegungen gab und gibt es, um der Einschüchterung und dem massiven Abbau von demokratischen Rechten entgegenzutreten? Wie kann internationale Unterstützung aussehen? Welche Verantwortung hat Deutschland – auch aufgrund seiner Rolle während der Diktatur?
Mit:
Claudia Poblete, Mitglied des Vorstands, Abuelas de Plaza de Mayo, Argentinien
Pate Palero, Direktorin, Católicas por el Derecho a Decidir Argentina, Argentinien
Kommentare:
Wolfgang Kaleck, Generalsekretär European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Deutschland (tbc)
Eugx Grotz, Asamblea en Solidarid con Argentina en Berlín, Deutschland
Begrüßung:
Dr. Imme Scholz, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Deutschland
Abschluss und Ausblick:
Annika Klügel, Projektmanagerin Lateinamerika/Cono Sur, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Deutschland
Moderation: Naira Estevez, Missy Magazine, Deutschland
Die Podiumsdiskussion endet um 20:00 Uhr. Nach einer kurzen Pause folgt um 20:15 Uhr die Filmvorführung.
Filmvorführung „Norita“ (2023)
20:15, 88min
Der Dokumentarfilm Norita ist eine Reise durch die dunkle Geschichte der Diktatur in Argentinien bis in die Gegenwart, in der sich die energetische „grüne Welle“ des Feminismus von Argentinien aus in der ganzen Welt ausbreite. Die persönliche und familiäre Tragödie von "Norita", Mitbegründerin der Widerstandsbewegung "Madres de Plaza de Mayo", ist der Ursprung ihrer unerschütterlichen Entschlossenheit und ihres furchtlosen Aktivismus.
Ein Film von Jayson McNamara und Andrea Tortonese
Spanisch mit deutschen Untertiteln.
Mehr Infos zum Film: www.noritafilm.com
Unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Kontakt Heinrich-Böll-Stiftung:
Bega Tesch
E-Mail: bega.tesch@boell.de
In Kooperation mit: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Friedrich-Ebert-Stiftung, ECCHR
» Teilnahme vor Ort
im Konferenzzentrum der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Bitte melden Sie sich an. Die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt. Sollte die Raumkapazität erschöpft sein, übertragen wir die Konferenz per Video in andere Räume. Wir weisen darauf hin, dass kein Anspruch auf einen Platz im Saal besteht.
» Livestream
Alternativ können Sie der Veranstaltung auch ohne Anmeldung im Livestream folgen.
Livestream auf Deutsch
Livestream auf Spanisch
» Auf dem Weg zur Barrierefreiheit
In der Heinrich-Böll-Stiftung bemühen wir uns um den stetigen Abbau von Barrieren. Ob bei uns im Haus, bei der Veröffentlichung von Publikationen, oder bei Online-Veranstaltungen. Alle Informationen hierzu finden sich gebündelt unter folgendem Link: https://www.boell.de/de/auf-dem-weg-zur-barrierefreiheit
Kooperationspartner/innen: Friedrich-Ebert-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung, ECCHR
15:00 — 17:30
En el marco del 8M: día internacional de la mujer, proponemos esta instancia:
un laboratorio de escritura creativa para honrar, recordar y escribir sobre las musas de nuestra vida 🌷
¿Quienes son esas que te inspiraron, que te empoderaron, que te nutrieron, que te cuidaron?
¿Y tú? ¿En qué musa te convertiste?
¿Qué cargas en tí de todas esas musas?
A través de distintos ejercicios de escritura llegaremos a historias compartidas, recuerdos, palabras que ellas pronunciaron y reescribiremos todas esas palabras que brotan en tí.
Además de escribir, crearemos un pequeño altar a todas esas musas y compartiremos al final un pequeño aperitivo.
Más info:
🤩Es una instancia abierta a todo el mundo. No hace falta experiencia previa escribiendo para participar.
🐉Trae para escribir, objetos que te recuerden a tus musas y algo para picar y compartir al final.
🦊Nos encontramos el domingo 15 de marzo a las 15h. Duración: 2.30h
🍇Precio: 12€
🍒Puedes registrarte en: pasajerodelmuro@gmail.com | Cupos limitados
🐸El taller se guiará en español e inglés. Cada unx puede escribir en su idioma.
🌹Comparte este laboratorio con tus musas!
💜En: Open Tiny eV. Treptowerstrasse 84
19:00 — 21:30
Evasión: evadere
e-: prefijo latino que indica salida o alejamiento
vadere: verbo latino que significa ir, avanzar, moverse o marcharse.
por lo tanto evasión: “salir avanzando”, “escapar yendo fuera”
¡Esta es la palabra que nos acompañará en el próximo encuentro hispanopoético! 🌼
Guarden la fecha y sus cupos para compartir todo aquello que les esté atravesando en el próximo encuentro hispanopoético.
Recuerden que éste es un espacio sin juicios dónde la poesía colectiva nos contiene y nos permite reconocernos en los textos ajenos.
¿De qué escapas? ¿Frente a qué situaciones prefieres poner el foco de atención en otro lado? ¿Cuáles son tus mecanismos de evasión? ¿A qué te aferras? ¿Es la diversión una forma de evadir? ¿Y la escritura? ¿Somos la sociedad que evita el dolor? ¿Qué te hace desviar la mirada? ¿Qué has perdido por ser evasivx? ¿Confrontar, evadir o invadir? ¿Formas de evadir los impuestos? 🐟😬
Más info:
🌵 Nos vemos el miércoles 18 de marzo a las 19.00h/Lecturas comienzan 19.30h
🍷En @poropati.bar | Weserstrasse 79
🦜Para leer: máximo 5 min, texto propio y auf spanisch
inscripciones en: pasajerodelmuro@gmail.com
🍒Para venir a escuchar tan solo ven
🍷Entrada: a partir de 5€
Nos vemos prontito 🎀
19:00
Aunque históricamente la poesía colombiana ha sido considerada una de las más conservadoras del continente latinoamericano, diferentes cambios en la producción material de los libros y el influjo de diferentes corrientes artísticas e intelectuales foráneas han inaugurado una época de renovación sin precedentes. En esta ocasión, Daniel Sarmiento conversarán en torno a algunos aspectos destacables de esta producción contemporánea y leerán algunos textos producidos por ella.
📆 20.3.2025, 19.00 h
📍Andenbuch
Bergmannstr. 59 im Hof
🎟️ Eintritt frei | Entrada gratuita
19:00
Presentación del libro Repensar el conceptualismo: vanguardia, activismo y política en el arte latinoamericano (1960s-1980s)
(27.02.2026 - 19:00 - 21:00)
Con la participación de Katerina Valdivia Bruch, en diálogo con Daniela Lehmann Carrasco y María Linares
Durante este encuentro, Katerina Valdivia Bruch presentará Repensar el conceptualismo: vanguardia, activismo y política en el arte latinoamericano (1960s-1980s), publicación que agrupa las actas del simposio sobre conceptualismo latinoamericano Rethinking Conceptualism: Avant-Garde, Activism and Politics in Latin American Art (1960s-1980s), así como información sobre la exposición Between Personal Chronicles and Collective Memory (Entre las crónicas personales y la memoria colectiva), que tuvieron lugar en marzo y junio de 2021, respectivamente.
Inicialmente, el proyecto Rethinking Conceptualism estaba previsto para realizarse en 2020, pero debido a la pandemia se tuvo que posponer. En su lugar, se desarrolló un programa con una duración de tres años (2020-2023), compuesto por seminarios, talleres y discusiones en línea dedicados al arte latinoamericano, además de una exhibición realizada en el Instituto Cervantes de Berlín.
Participan en la presentación las artistas Daniela Lehmann Carrasco y María Linares, quienes formaron parte de la muestra.
Resumen del libro:
Repensar el conceptualismo: vanguardia, activismo y política en el arte latinoamericano (1960s-1980s), editado por Katerina Valdivia Bruch; 333 páginas, 90 imágenes (color y b/n); Berlín: Pluriverse Press, 2025
Este volumen reúne ensayos críticos sobre el desarrollo del conceptualismo en América Latina entre las décadas de 1960 y 1980. En este contexto, varios artistas se comprometieron con los cambios sociales y pusieron en práctica formas alternativas de acción política, que se expresaron tanto a través del cuestionamiento de estructuras de poder como mediante la promoción de la solidaridad y la justicia entre distintas comunidades.
El libro ofrece nuevas perspectivas sobre el conceptualismo latinoamericano, con ejemplos provenientes de Argentina, Brasil, Chile, Colombia, Cuba, México, Perú y Uruguay. Destaca las contribuciones de artistas y pensadores locales, cuyas propuestas, en diálogo con otros contextos latinoamericanos, desafiaron los paradigmas del arte internacional y desarrollaron categorías propias que reflejaban la singularidad de sus prácticas.
Entre los temas tratados se incluyen el surgimiento de perspectivas críticas para pensar el arte desde América Latina, la creación de nuevas terminologías, la recuperación de archivos, la defensa de la memoria histórica, las propuestas del tercer cine, así como el intercambio con programas de diplomacia cultural y el internacionalismo. Estos enfoques abordan el conceptualismo latinoamericano no solo como un movimiento estético, sino principalmente como un proceso de producción de conocimientos y saberes que integró la reflexión teórica con la práctica artística, respondiendo activamente a los debates políticos e intelectuales de su tiempo.
Autoras y autores: Oscar Ardila Luna · Joaquín Barriendos · Claudia Calirman · Fernanda Carvajal · Luis Camnitzer · Miguel Errazu · Cecilia Fajardo-Hill · María Mercedes Herrera Buitrago · Cecilia Lacruz · Lisette Lagnado · María Linares · Ana Longoni · Jorge Lopera · Vania Markarian & Julio Cabrio · Mariano Mestman · Gerardo Mosquera · Katerina Valdivia Bruch · Víctor Vich
Biografías de las participantes:
Katerina Valdivia Bruch es curadora e investigadora independiente radicada en Berlín. Obtuvo su doctorado en la School of Art de la University of Reading, posee una Maestría en Estudios Museísticos y Teoría Crítica del Programa de Estudios Independientes del MACBA/Universitat Autònoma de Barcelona, así como un postgrado en Gestión y Políticas Culturales por la Universitat de Barcelona. Katerina ha curado exhibiciones, organizado charlas y conferencias para instituciones como el ZKM | Center for Art and Media Karlsruhe, el Kunstmuseum Bonn, el Centre de Cultura Contemporània de Barcelona (CCCB), Para/Site Art Space Hong Kong y el Institute of Contemporary Arts Singapore. En 2008 fue co-curadora de la Trienal de Praga Re-Reading the Future. Es profesora adjunta en la Universität der Künste, escribe regularmente para revistas de arte y participa en conferencias internacionales. Desde el año 2020 dirige la plataforma sobre arte latinoamericano Rethinking Conceptualism: Avant-Garde, Activism and Politics in Latin American Art (1960s-1980s)
https://rethinkingconceptualism.com/.
Daniela Lehmann Carrasco nació en Santiago de Chile y se trasladó con su familia a Fráncfort del Meno en 1974. Estudió Historia del Arte y Filosofía en la Universidad Johann-Wolfgang-von-Goethe de Fráncfort del Meno y Cine y Arte en la Universidad de Bellas Artes de Hamburgo. Desde 2007 vive y trabaja en Berlín. Como parte de su práctica artística investiga temas relacionados con la memoria colectiva y los procesos de la memoria individual. Desafía críticamente las construcciones de identidad y la narrativa oficial dentro de las estructuras de poder medial y/o poscolonial. Entre sus trabajos se encuentran instalaciones en video, además de cerámicas, proyecciones en video en e intervenciones en espacios públicos, y caminatas. Desde 2014 trabaja en un proyecto autoetnográfico a largo plazo sobre la historia de la migración circular involuntaria de su familia judeo-alemana y chilena, de Berlín a Santiago de Chile y viceversa.
https://danielalehmanncarrasco.de/
María Linares es una artista colombiana que vive en Alemania desde 1996. Obtuvo su doctorado en Arte en la Universidad Bauhaus en Weimar, bajo el título Sobre la utopía de una sociedad libre de prejuicios. Sus campos de trabajo son arte en el espacio público y acciones artísticas participativas. Entre sus temas de investigación y práctica artística destacan los prejuicios, el racismo y cuestiones sobre la identidad. María Linares fue co-iniciadora de los Citizen Art Days y del colectivo de artistas daily services.
18:00 — 20:00
19:00 — 21:00
Gespräch und Buchpräsentation MIT SARA BARQUINERO ICH WERDE ALLEIN SEIN UND OHNE PARTY
Sara Barquinero stellt ihren ins Deutsche übersetzten Roman Ich werde allein sein und ohne Party vor, ein wahrhaftes und sprachmächtiges Buch über Verlangen, Obsession, die Geister der Vergangenheit und die Suche nach sich selbst im Leben anderer. Der Schriftsteller und Herausgeber Linus Guggenberger moderiert das literarische Gespräch.
Sara Barquinero (Saragossa, 1994) ist promovierte Philosophin und gilt als eine der vielversprechendsten Autorinnen Spaniens. Sie hat zwei Romane, eine Novelle, Essays und Gedichte veröffentlicht. Ihr zweiter monumentaler Roman Los Escorpiones erregte 2024 grosses Aufsehen in Spanien.
19:00 — 21:00
Gespräch MIT PIEDAD BONNETT
Piedad Bonnett bringt uns ihr literarisches Werk näher und offenbart die Mysterien ihres kreativen Schaffens. Mit Hernán D. Caro wird sie über die Themen, Einflüsse und Erkundungen sprechen, die ihr Schreiben prägen, und uns so teilhaben lassen an ihren Gedanken und Überlegungen rund um die Welt der Worte. Die Veranstaltung umfasst die Lesung ausgewählter und ins Deutsche übersetzter Texte und Gedichte der Autorin.
Piedad Bonnett (Amalfi, Kolumbien, 1951) ist Dichterin, Romanautorin und Dramatikerin. Drei Jahrzehnte lang war sie Professorin an der Universidad de los Andes in Kolumbien. Sie erhielt zahlreiche Preise, unter anderen den vom Instituto Colombiano de Cultura verliehenen Premio Nacional de Poesia (1994), den Premio Casa de América de Poesía Americana (2011), den Premio de Poesía José Lezama Lima (2014), den Premio Poetas del Mundo Latino (2012), den Premio de Poesía Generación del 27 (2016) und den Premio Reina Sofía de Poesía Iberoamericana (2024).
19:00 — 21:00
Gespräch MIT LUIS ALBERTO DE CUENCA
Die poetische Stimme von Luis Alberto de Cuenca vereint auf moderne Weise und mit großem Können die griechischlateinischen Klassiker, die Poesie des Siglo de Oro, das Erbe der Generationen von 1927 und 1950 mit Neuheiten der Literatur bis hin zur Movida Madrileña. Mit der Philologin Dr. Alicia Mariño Espuelas spricht Luis Alberto de Cuenca über seine literarischen Ideen und Erfahrungen, über Poesie und Kreativität und ermöglicht so dem Publikum, einen der großen spanischen Dichter aller Zeiten kennenzulernen.
Luis Alberto de Cuenca (Madrid, 1950) promovierte in klassischer Philologie an der Universidad Autónoma de Madrid, ist Forschungsprofessor beim CSIC (Obersten Rat für wissenschaftliche Forschung Spaniens), war Direktor der Spanischen Nationalbibliothek und Staatssekretär für Kultur. Er ist Mitglied der Academia de Buenas Letras de Granada und Präsident des Real Patronato der Nationalbibliothek und hat Reihen wie die „Biblioteca de Literatura Universal“ herausgegeben. Als Schriftsteller erhielt er zahlreiche Preise, unter anderem den Premio de la Crítica, den Premio Nacional a la Mejor Traducción und den Premio Nacional de Poesía. Er arbeitet als Literaturkritiker für ABC.
Künstler:innen
Piedad Bonnett
Florencia Sannders
Luciana Rangel
Karen Byk
J. A. Menéndez-Conde
Alicia Morán
Regina Riveros
Daniel Sarmiento
Text & Bild
“Ese es el momento más importante: cuando el libro encuentra al lector”: Charlas de Barrio con German Restrepo
Programm Festival 2025
Auf dem Weg zum Festival: Lesung im Plattenkosmos
Felipe Sáez Riquelme, Cynthia A. Biggemann Juan Ignacio Chávez Douglas Pompeu Ezequiel Zaidenwerg-Dib Regina Riveros
Piedad Bonnett
Florencia Sannders
Luciana Rangel
Luciana Rangel ist eine erfahrene brasilianische Journalistin und Autorin, die seit 2005 in Berlin lebt. Sie arbeitete für renommierte Medien wie TV Globo und Deutsche Welle und wurde mehrfach ausgezeichnet. Neben ihrer Promotion an der Universität Bielefeld veröffentlichte sie zwei Bücher, darunter das preisgekrönte (fast) alles in Ordnung - Está (quase) tudo bem und Ruth contra Hitler. Im Jahr 2025 gründete sie den Buchclub Berlin (Clube do Livro de Berlim).
Karen Byk
Foto: Erika Stehli
J. A. Menéndez-Conde
Foto: Anna Garbus
Alicia Morán
Foto: Erika Stehli
Regina Riveros
Foto: Ezequiel Zaidenwerg-Dib
Daniel Sarmiento
“Ese es el momento más importante: cuando el libro encuentra al lector”: Charlas de Barrio con German Restrepo
Germán Restrepo es de Bogotá, vive en Berlín hace 20 años y es librero desde hace 15 años.
Entrevista: Martina Herman
Edición: Elena Chiavazza Prieto
En esta entrevista con el fundador de la librería de libros usados en español “La Escalera”, German Restrepo nos invita a reflexionar sobre la historia artística y literaria de Berlín.
Llevando adelante una de las librerías latinoamericanas más antiguas de la capital alemana, German nos comparte su amor por las letras, la importancia de los espacios culturales libres, y un poco de cómo llegó a convertirse en el librero que es hoy.
German, cuéntanos un poco sobre tu librería La Escalera, ¿Cuándo se fundó?
En 2010. Este local en Prenzlauer-Berg es el tercero. Originalmente se fundó en el Tacheles, una casa ocupa donde trabajaban artistas. Era un espacio emblemático de Berlín que aún existe, en Oranienburger Straße, Friedrichstraße. Hasta el 2012 fue un centro creativo y artístico maravilloso, ya que era el lugar perfecto para tener talleres y estudios. Yo estuve ahí los dos últimos años con la librería, a la cual aceptaron como parte del ambiente cultural.
Suena como si este lugar es parte de la “escena mitológica” de Berlín, por decirlo de alguna manera…
Sí. Totalmente.
A mí algo que me llama la atención, es que en La Escalera todos los libros son usados. ¿Por qué?
Bueno, para mí los libros antiguos tienen un atractivo único. Desde siempre leí libros viejos, usados. De joven siempre los encontraba en la biblioteca, y yo sabía que eran buenos porque conocía y sabía de los autores, por ejemplo, y creo que por eso aún me siento conectado a ellos. Con libros nuevos no puedo establecer la misma conexión, porque no estoy muy metido dentro del, digamos, del ambiente literario propiamente de los escritores modernos. Sin embargo, aquí en La Escalera, intentamos hacer eventos literarios. Pero no con mucha regularidad.
Debe ser complicado encargarse de eventos y de la organización del espacio simultáneamente ¿Hay más gente trabajando en La Escalera?
Generalmente, y actualmente, estoy yo solo. Aunque claro, a veces tengo ayuda. Este año no mucha, pero antes venían practicantes de España, Francia. Y muchas otras veces he recibido ayuda de amigos o amigas. Entre 2015 y 2019 José Luis Pizzi estuvo a cargo de la organización de los eventos literarios.
Y en cuanto al público que recibe, ¿cuánta gente diría que viene a la librería en general?
Eso es totalmente irregular. No hay ninguna sistematicidad. En Navidad, por ejemplo, la gente compra más regalos, y puedo llegar a recibir más de 200 personas en un mes. Por lo tanto, en los años que yo llevo acá, el stock se ha renovado constantemente. Por año, he tenido que ir una o dos veces a España, y al volver surtir la librería, reponer y comprar cosas nuevas.
Y ¿cómo están organizados los libros? ¿Es esta una colección estrictamente en español?
Los libros están clasificados por idioma. La mayoría, claro, son narrativa escrita en español, aparte de las traducciones de literatura universal. Y en cuanto a los temas, tengo secciones de historia, filosofía, sociología, y demás ciencias sociales. Y bueno, de poesía un poquito.
En pocas palabras, si tuvieras que definir, ¿qué es La Escalera?
Bueno primero de todo es una librería. Después puede ser muchas cosas, porque puede ser un lugar donde las personas se sienten bien y charlan. No solamente de libros, pero de muchos temas. Es decir, como es un lugar un poco escondido… Es propicio para hablar sin intervención. Es un lugar muy relajado. Las personas aquí vienen y se extrovierten fácilmente.
Cuando alguien viene por primera vez, se sorprende mucho al descubrir que el espacio está escondido en el patio, sobre todo si son visitantes que viven fuera de Berlín – los berlineses, pueden estar acostumbrados a encontrar esta clase de espacios ubicados en patios traseros – pero los que vienen de afuera no saben que, en Berlín, solía haber mucha vida en estos rincones de la ciudad, la cual poco a poco se ha perdido. Entonces los que vienen de afuera no tienen idea de eso – Llegan y piensan: ¿Dónde estará la librería? Hay que ser curioso para encontrarla. Primero están las escaleras. Se suben por ellas y después se van a un patio. Y a medida que se acercan se va creando un misterio. Hay que pasar entre un túnel y a lo lejos ven en el edificio: “¿Qué es eso ahí?” Y de repente, ¡boom!, se encuentran con la librería. Cuando la gente llega la sorpresa es grande. Uno no sabe qué esperar. Se crea un misterio en esas seis puertas que se atraviesan. Se crea una anticipación. Una imaginación que trabaja. Y después se encuentran con un espacio cálido, lleno de libros. Los libros siempre son sagrados en la mente de la gente. Exudan algo venerable y respetuoso, ¿no?
Sin duda este es realmente un espacio con una energía muy especial.
Sí. Aquí a veces viene gente que me regala cosas para la buena suerte.
Veo que tiene estos regalos expuestos en una esquina al lado de los libros.
Es como un rincón de reliquias, como los que tienen los abuelos supersticiosos.
¿Usted es supersticioso?
Supongo que sí. Tengo piedras, me gustan las piedras. Tengo un santico. No soy religioso, pero bueno, me regalaron una imagen de santo. Mi familia es religiosa, en fin, somos latinos, ¿no? Pero mira, aquí tengo a San Pancracio, por ejemplo, que trae dinero. Y bueno, pongo ahí la imagen ¿Por qué no? Mal no va a ser. Otra amiga poeta de Bolivia hace figuritas de pan y me trae - hace tiempo me regaló una escalera. Otro amigo me regaló una rosa del desierto. Aquí tengo una rama de canela, que me dicen que es de buena suerte. En fin, esto es como Dios. Uno no sabe dde su existencia, pero al menos hay que agarrar el beneficio de la duda.
En cuanto al nombre de la librería, La Escalera, ¿qué significado tiene para usted?
Pues... representa la continuidad. Porque siempre ha tenido el mismo nombre. Y también representa la continuidad en el sentido de que este este es un espacio libre, independiente y abierto, el cual no está alineado con ninguna política o ideología. Aquí yo tengo libros de Marx, tengo libros diabólicos, santos. Pues, yo creo que el criterio de la librería es universal. Y en este espacio pequeño intento agregar y tener la mayor cantidad de teorías, pensamientos y literatura posible.
¿La literatura, o así la gestión cultural, es algo que desarrollaste en Berlín o ya lo hacía en su país de origen?
La función de librero sí la desarrollé aquí en Berlín. En mi vida, antes, nunca pensé que fuera a ser librero. Pero desde la niñez, siempre tuve mucho contacto con libros. Siempre me gustó leer. Yo creo que leer también es como una vía de escape, o sea... Es una forma de escapar de la realidad y desarrollar un mundo maravilloso. Yo comencé, por ejemplo, leyendo cómics. En mi época la televisión aún no estaba muy desarrollada. Así que cuando era niño, nos entreteníamos con cómics. Y ya después uno pasa a la literatura. Historias escritas, no solamente vistas. Y así te das cuenta que la literatura, las letras, son una forma maravillosa de conocer el mundo. Casi toda la información que uno tiene, al menos en mi generación digamos, viene a través de las letras, ¿no? A pesar que nosotros también tuvimos mucho cine. A mí me tocó una época de oro en el cine. En Bogotá había muchísimo cine, y yo era un adicto. Iba todos los días. Guau. Me veía como cuatro películas por día. Y por eso aquí me encanta hacer ciclos de cine.
Es otra de muchas actividades para crear comunidad en este espacio. Y en cuanto a esto, ¿cuál diría que es la relación entre La Escalera y la comunidad o colectivo latinoamericano?
Pues es una relación buena, o sea, La Escalera es bien conocida. Es de las librerías en español más antiguas de Berlín.
¿Y qué diría usted es lo que hizo que La Escalera sea tan conocida?
El tiempo. Cuando llegué a Berlín había una sola librería en español conocida, y era prácticamente la única que existía en la ciudad. Se llamaba La Rayuela, y también hacían eventos. Era la librería del círculo literario hispanohablante. Era un espacio done la gente se reunía y conocía. En ese momento, La Escalera ya existía, pero era un poco, digamos, más, no diría underground, pero sí, estaba fuera del foco público. Lo que sucedió es que en un momento La Rayuela tuvo que cerrar. Así la gente comenzó a descubrir La Escalera. En ese entonces vinieron un montonón de personas. Y después, cuando abrió Andenbuch, el público se fue repartiendo.
Cuando empezaste en Tacheles estabas rodeado de un ambiente de artistas. ¿Cuáles dirías que fueron tus referentes cuando empezaste? Digamos, tu red apoyo.
El Tacheles era maravilloso porque no necesitabas nada de eso. Era estar ahí. Venían más de medio millón de personas al año. Había talleres abiertos, y básicamente, cada artista hacía lo que quería, si quería abrir el taller a veces lo abría, otras veces si quería lo cerraba. La gente pasaba por ahí, entraba, salía, miraba… era un ambiente totalmente libre. Era un lugar muy, muy peculiar. Yo me ubicaba en la entrada principal, bajo un arco. Y bueno, años después, no te puedo decir exactamente cuándo, yo creo, en el año 2000, lo compró un banco para renovarlo y reforzar la estructura.
Y ahora pensando en el presente ¿Cómo ves la escena literaria latinoamericana en Berlín hoy?
Muy nutrida. Creo que Berlín se ha vuelto el punto de comprensión de muchos sudamericanos, sobre todo descendientes de migrantes europeos. Esta ciudad es un refugio. Berlín es una ciudad en la cual bueno, ahora no, pero antes, era muy fácil vivir. Y todavía tiene esa fama. Sobre todo, para artistas jóvenes. Todo el mundo viene aquí a buscar su destino. Puedes encontrar caminos que nunca habías sospechado, como yo, por ejemplo. Yo nunca pensé que fuera a ser librero y aquí me volví uno. Hay otros que descubren que son músicos o que son actrices o pintores. El ambiente berlinés genera eso. Y creo que también se debe al hecho de que era una ciudad donde no había mucho dinero. Entonces la mayoría de los proyectos eran proyectos amateurs, sí, pero llevados a cabo el por amor al arte. Nadie trabajaba aquí por dinero. Se juntaban grupos de creativos simplemente a experimentar. Pero eso está cambiando. Antes aquí había tiempo. Ahora no tanto.
En tu opinión y experiencia, ¿qué hace que en Berlín se desarrolle este ambiente?
Es un ambiente creado políticamente. Es un microclima en Alemania. Aquí hay una permisividad que no hay en otras ciudades de Alemania. Y eso es político. Cuando llegó la unidad de Alemania, Berlín quedaba en el lado comunista. La parte este de Berlín en especial, donde estamos ahora, estaba muy descuidada, ruinosa, ¿sabes? Y eso había quedado así desde la toma por los rusos. La ciudad estaba acribillada; huecos de balas por todas partes. Berlín se reconstruyó en 15 años. El punto de partida fue el mundial de fútbol del 2006. En este contexto Berlín se ganó una gran vitrina.
¿Usted en qué año llegó específicamente?
Yo llegué en 2005, pero la primera vez que vine fue en 2003. Debo decir, algo que de lo que muy pocas personas son testigos, es lo que ha sucedido en Berlín en los últimos 15 años. La ciudad ha experimentado un crecimiento impresionante, relámpago.
¿Usted cree que La Escalera es hoy un lugar significative para la comunidad latinoamericana en Berlín?
Claro. Es un espacio que sirve como una instancia de encuentro con lo familiar. Y es así, ¿no? Vienen gente que se encuentran con literatura de su país y se sienten bien. Para mi sostener esto no ha sido fácil. Hay momentos difíciles económicamente, por eso, es decir, esto ha sobrevivido porque estoy aquí en un lugar escondidito que la gente sigue visitando.
¿Y qué es lo que usted cree que hace que la gente siga viniendo?
Bueno, la gente viene acá y sabe que va a encontrar algo. En realidad, la mayoría vienen buscando algo, y se encuentran otra cosa, porque el encanto de una librería de libros viejos es ese. No sabes lo que te vas a encontrar. Aquí, yo he visto gente que se ha vuelto loca porque han encontrado libros que buscaban desde hace 40 años.
Y para usted, ¿qué se siente darle esa alegría al otro?
Es increíble, porque ese es el momento más importante: cuando el libro encuentra al lector.
¿Definiría usted así a La Escalera? ¿Cómo un lugar donde el libro está destinado a encontrar su lector?
Sí. Creo que esa podría ser una muy buena definición. Es un lugar donde no solamente el lector encuentra el libro, sino que el libro también encuentra a su receptor.
Programm Festival 2025
Das Programm des Festivals 2025 steht bereits zum Download bereit. Laden Sie die PDF-Datei herunter, um zu erfahren, welche Veranstaltungen und Künstler:innen nicht nur zwischen dem 6. und 24. Oktober, sondern auch in der Zeit vor und nach dem Festival in Berlin zu sehen sein werden! Unsere erste Veranstaltung findet bereits am 18. September statt! Bis dann!
Auf dem Weg zum Festival: Lesung im Plattenkosmos
Ein paar Eindrücke von der Lesung "Como un lugar trifft Siesta Verlag" am 20.09.2025 in Berlin-Friedrichshain.
Fotos: Timo Berger